Wie Lillet den Rosé Spritz
durch fünf Festivals schickt.
Ein Musikfestival findet nicht nur vor und auf der Bühne statt. Vorher sind die Menschen am Shuttlebus, auf dem Parkplatz, in der Schlange vor dem Einlass. Zwischendurch wird sich im Camp ausgeruht. Die Leute sind präsent, gut gelaunt und voller Vorfreude. Nur geworben wird in diesen vielfältigen Situationen nicht. Es sind die chancenreichsten Stunden des ganzen Events, weil hier eine Lücke offen liegt, in der noch niemand um die Aufmerksamkeit kämpft.
Der Spirituosenkonzern Pernod Ricard hat genau dieses Potenzial für seine Marke Lillet genutzt. Mit jeweils zwei MovingBoards war Lillet Rosé Spritz in diesem Sommer auf fünf Festivals unterwegs, immer dort, wo die Menschen gerade ankommen. Wie diese Kampagne aufgebaut ist und was du für deine eigene Eventplanung daraus ziehen kannst, liest du hier.
Alles auf einen Blick
Aber nicht beim Festival.
Junge Zielgruppen sind schwer zu erreichen. Sie blockieren, skippen und scrollen schnell weiter. Jede Marke auf einem Display steht in Konkurrenz zu allem anderen, was gerade spannender scheint. Die Aufmerksamkeitsspanne ist kurz und damit gnadenlos. Auf einem Festivalgelände selbst wird es nicht viel einfacher. Dort kämpfen Bühnen, Foodstände und Sponsoren gleichzeitig um Aufmerksamkeit.
Zwischen Anreise und Einlass ist die Lage jedoch eine andere. Hier haben die Leute Zeit, die sie sonst nirgends nehmen. Sie stehen an, laufen rum, schauen sich um und haben beste Laune. Wer in diesen Stunden auftaucht, hat die Aufmerksamkeit fast für sich allein und wird wahrgenommen.
Warum Lillet in die Stimmung passt.
Ein leichter Aperitif in Rosé passt zu einem sommerlichen Festivaltag. Genau das macht den Lillet Rosé Spritz zu einem guten Kandidaten für dieses Event. Er trifft eine Zielgruppe, die neue Getränke probiert, sich beim Feiern gern etwas gönnt und ihre Entscheidungen weniger nach Marketing als von Stimmung und Laune treiben lässt.
Wer das Getränk beim Ankommen wahrnimmt, steht wenige Stunden später an der Bar und entscheidet, was ins Glas kommt. Zwischen erstem Eindruck und Bestellung liegt an einem Festivaltag nicht viel. Aus diesem Probieren wird dann eine Erinnerung, die mit dem Wochenende verknüpft ist. Und das bringt deutlich mehr als ein flüchtiger Werbekontakt. Der nächste Kauf passiert dann im Supermarkt und dann ist die Marke dort keine Unbekannte mehr.
So läuft die Tour.
Gestartet ist die Tour Mitte Juli beim Parookaville in Weeze und beim Happiness Festival in Straubenhardt. Im August folgten das Gourmet Festival auf der Düsseldorfer Königsallee und das Nibirii am Dürener Badesee und Anfang September macht das Glücksgefühle Festival am Hockenheimring den Abschluss. Pro Event waren zwei MovingBoards im Einsatz, je nach Festival über zwei bis vier Tage.
Bei drei dieser Events, beim Parookaville, Happiness und Glücksgefühle, ist Lillet zusätzlich als Partner beziehungsweise Sponsor gelistet. Beides greift ineinander: Auf dem Gelände sorgt das Sponsoring für Präsenz an Bar und Bühne, davor übernehmen die MovingBoards. So kommtdas Publikum schon vorab mit der Marke in Kontakt und muss nicht erst durch die Kontrolle. drinnen erwartet einen dann ein Bild, das Wiedererkennungswert hat. Für Marken, die ohnehin Sponsoringbudget in Events stecken, ist das die naheliegende Verlängerung nach draußen.
Jeder muss hier vorbei.
Die MovingBoards waren als Team unterwegs, rund um die Haupteingänge, an Shuttlebus- und Taxistationen, auf den Parkflächen und in den Besuchercamps. Hinter der Schranke wird es laut und unübersichtlich, an diesen Stellen ist es das noch nicht. Die Leute haben den Kopf frei für alles, was ihnen begegnet.
Die Ruhe arbeitet dabei für die Marke. Wer zwanzig Minuten am Shuttle steht, nimmt ein Motiv nicht nur wahr, sondern liest es zu Ende und spricht die anderen darauf an. So landet eine Marke nicht nebenbei im Blickfeld, sondern in direkter Wahrnehmung und einem Gespräch.
Wieso MovingBoards perfekt für Events sind.
Auf einem Festivalparkplatz gibt es kaum Werbeflächen. An einem Shuttlepunkt genauso wenig, auf einem Campingplatz erst recht nicht. Das MovingBoard braucht davon nichts, weder Fundament noch Stromanschluss noch gebuchte Fläche. Es braucht ein Team, das es dahin bewegt, wo gerade etwas passiert. Und das verschiebt sich im Lauf des Tages. Morgens rollt die Anreisewelle über die Parkflächen, mittags staut es sich am Einlass, nachmittags liegt das Leben im Camp, abends sammeln sich alle an den Taxiständen. Und bei diesen Massen bewegen sich die MovingBoards.
Auch auf den Social-Buzz zahlt das ein. Festivaloutfits werden geplant, abgestimmt und ausgiebig fotografiert. Ein MovingBoard, das genau dort unterwegs ist, wird Teil der Kulisse. Diesen Effekt kannst du nicht buchen, aber du kannst ihn wahrscheinlicher machen, indem du dein Werbemittel dahin bringst, wo die Kameras hochgehen.
Fazit. Wer sich bewegt – ist da, wo die Menschen sind.
Lillet war in diesem Sommer nicht mitten im Getümmel sichtbar, sondern in den perfekten Momenten dazwischen. An Eingängen, Shuttlepunkten, Parkflächen und Camps traf die Marke auf Menschen in bester Laune, denen in dieser Situation niemand etwas verkaufen wollte. Möglich wird das durch ein Werbemittel, das keine Fläche braucht, sondern nur ein Ziel. Wenn du selbst rund um Events sichtbar werden willst, ist genau das der Punkt: nicht nur die beste Fläche buchen, sondern dahin gehen, wo du deine Zielgruppe selbst triffst.
Du willst deine Marke in den passenden Situationen inszenieren? Sprich uns an!